Microsoft OneDrive: Unterstützung für ältere Versionen von macOS läuft aus

Microsoft OneDrive: Unterstützung für ältere Versionen von macOS läuft aus

 

Von Microsoft wurde angekündigt, dass die Sync-Client Anwendungen (Überwachung und synchronisieren von Ordnern und Daten) für den Cloud-Service One Drive für die älteren Versionen von macOS (Betriebssystem von Apple) nicht mehr funktionieren werden. In der Ankündigung von Microsoft wurde vermerkt, dass ab dem 10. September 2021 der Support dafür eingestellt wird. Deshalb sollte die Nutzer oder die Nutzerin eine Aktivierung des eigenen Systems vornehmen. Diese Vorgehensweise wirkt sich sowohl auf alle privaten als auch auf alle geschäftlichen Nutzer oder Nutzerinnen von OneDrive aus. Das bedeutet, dass die bestehenden Installationen der OneDrive-App und die damit unterstützen Betriebssysteme nicht mehr aktualisiert werden. Zwar werden diese Clients weiter ausgeführt, aber deren Funktion wird nicht mehr überprüft. Zusätzlich werden neue Installationen des Clients geblockt.

Dabei wurden alle MacOS-Versionen vor Yosemite bereits über eine längere Zeitspanne hinweg nicht mehr von Microsoft unterstützt. Auch das Ende des Supports für MacOSX Yosemite 10.10 sowie El-Captain 10.11. ist von Microsoft bekannt gegeben worden.

Die Empfehlung von Microsoft

Von Microsoft wird bereits jetzt vor dem 10. September 2021 empfohlen, das System auf OSX 10.14 umzustellen. Der Grund liegt darin, dass diese moderne Edition von dem Apple-Betriebssystem mit dem Namen Mojave für ein sehr gutes Nutzererlebnis für OneDive sorgt. Dabei handelt es sich um die aktuell neueste Version von Apple MacOS. Nach dem gegenwärtigen Stand wird OS x 10.14 noch über eine längere Zeit hinweg unterstützt. Dadurch wird es voraussichtlich auch noch nach mehreren Jahren Updates für OneDrive geben.

Die Veränderungen ab dem 10.September 2021 nochmals zusammengefasst

Ab diesem Datum werden von Microsoft die vorhandenen OneDrive-Sycnc-Client-Installationen auf den Betriebssystemen, die von Microsoft nicht mehr unterstützt werden, nicht mehr aktualisiert. Hierbei werden diese Clients zwar noch ausgeführt, aber dabei wird deren Funktionsfähigkeit nicht mehr von Microsoft aus getestet und überprüft. Deshalb wird von Microsoft die Empfehlung ausgesprochen, diese Clients auf den Betriebssystemen, die nicht unterstützt werden, nicht mehr auszuführen.

Desweiteren wird von Microsoft aus eine neue Installation auf nicht unterstützten Betriebssystemen blockiert.

Außerdem werden von Microsoft aus Probleme und Fehler, welche auf nicht unterstützten Betriebssystemen auftauchen, nicht mehr untersucht und dann auch nicht mehr behoben.

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